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Erlebe jetzt deine kulinarische Reise durch Asien

Buffet - Reise durch Asien

Das Buffet bietet die ideale Möglichkeit, die erstaunliche Aromenvielfalt der asiatischen Küche vollkommen unkompliziert zu entdecken. Hier muss sich niemand auf ein einzelnes Gericht festlegen. Die Speisen werden präsentiert und laden dazu ein, sich nach Lust und Laune seinen eigenen Teller zusammenzustellen.

Das kulinarische Spektrum:

  • Vorspeisen: Knusprige Frühlingsrollen, gebackene Wan-Tan und gedämpfte Teigtaschen (Dim Sum) bereiten den Gaumen perfekt auf die Hauptgänge vor.

  • Klassische Hauptgerichte: Das Angebot reicht von kross gebackener Ente und zartem Hühnchen in pikanter Erdnusssauce über Rindfleisch mit Zwiebeln bis hin zu Schweinefleisch süß-sauer. Als Beilagen stehen gebratener Eierreis, gebratene Nudeln und knackiges Wok-Gemüse bereit.

  • Desserts: Zum süßen Abschluss locken köstliche Kokosbällchen, süß gefüllte Teigtaschen und erfrischende Eiscreme, um das Festmahl perfekt abzurunden.

Korean BBQ - grillen und genießen

Korean BBQ ist weit mehr als ein normales Abendessen: Es ist ein geselliges Erlebnis, bei dem das Kochen direkt an den Tisch verlagert wird. Im Zentrum steht euch ein Grill zur Verfügung, der fest in die Tischplatte eingelassen ist. Statt fertiger Teller holst du dir frische, marinierte Zutaten und eine Vielzahl kleiner Beilagen an den Tisch, die du gemeinsam mit deinen Begleitern zubereitest.

So funktioniert es Schritt für Schritt:

  • Die Zutaten auf dem Tisch: Serviert werden dünn geschnittene, fein marinierte Fleischspezialitäten wie Bulgogi (zartes Rindfleisch in einer süßlich-würzigen Sojasauce) oder unmariniertes Schweinefleisch wie Samgyeopsal (Bauchspeck), dazu Pilze und Zwiebeln.

  • Die Beilagen (Banchan): Der Tisch füllt sich mit vielen kleinen Schälchen. Dazu gehören fermentierter Chinakohl (Kimchi), marinierte Sojasprossen, eingelegter Rettich und frischer Knoblauch. Diese Beilagen sind fester Bestandteil jeder Mahlzeit.

  • Das Braten: Du legst das Fleisch mit einer Zange auf das heiße Grill. Durch den feinen Schnitt brutzelt es in wenigen Minuten saftig und kross.

  • Das Einwickeln (Ssam): Die traditionelle Art des Essens: Nimm ein frisches Salatblatt in die Hand, lege ein Stück gegrilltes Fleisch hinein, gib einen Klecks würzige Würzpaste (Ssamjang) sowie etwas Kimchi darauf. Falte das Blatt zu einem mundgerechten Päckchen zusammen und iss es im Ganzen.

Hot Pot - brodelnder Feuertopf

Hot Pot, im asiatischen Raum auch als Feuertopf bekannt, ist das Fernost-Pendant zum Fondue, wird jedoch mit aromatischer Brühe anstelle von Fett zubereitet. Integriert im Tisch gibt es ein Topf mit kochend heißer Brühe, die während des gesamten Essens sanft weiterköchelt. Sehr beliebt ist der geteilte Topf, bei dem du zwei verschiedene Brühen gleichzeitig wählen kannst: eine milde Variante auf Basis von Huhn, Knochen oder Pilzen und eine feurige Variante mit Chili und Szechuanpfeffer.

So funktioniert es Schritt für Schritt:

  • Die Zutaten wählen: Roh serviert werden hauchdünn geschnittene Scheiben von Rind, Lamm oder Schwein, Meeresfrüchte wie Garnelen, dazu Tofu, asiatische Pilze wie Enoki oder Shiitake, Blattgemüse wie Pak Choi sowie verschiedene Nudelsorten.

  • Die eigene Sauce mischen: Vor dem Essen stellt sich jeder Gast an der Saucen-Bar seinen individuellen Dip zusammen. Beliebt ist eine Basis aus cremiger Sesampaste, kombiniert mit Sojasauce, Knoblauch, frischem Koriander, Frühlingszwiebeln und Chiliöl.

  • Das Garen am Platz: Mit Stäbchen oder kleinen Sieben gibst du die Zutaten direkt in die brodelnde Brühe. Durch die hauchfeinen Schnitte benötigt das Fleisch oft nur 20 bis 30 Sekunden, Gemüse etwa ein bis zwei Minuten.

  • Eintauchen und Schlemmen: Nimm die gegarten Stücke aus der Brühe, tauche sie kurz in deine Sauce und genieße sie heiß. Die Brühe wird im Laufe des Abends immer geschmacksintensiver, sodass ganz zum Schluss eingeworfene Nudeln den krönenden Abschluss bilden.

Sushi - kulinarische Handwerkskunst

Sushi repräsentiert die hohe Kunst der japanischen Küche, bei der wenige, herausragende Zutaten in perfekte Harmonie gebracht werden. Die Grundlage bildet stets der sogenannte Shari, ein mit Reisessig, Zucker und Salz behutsam abgeschmeckter Rundkornreis. Kombiniert wird dieser mit fangfrischem Fisch, Meeresfrüchten, Omelett oder vegetarischen Zutaten wie Avocado und Gurke.

Die bekanntesten Formen auf einen Blick:

  • Nigiri: Ein von Hand geformter, ovaler Reisballen, auf den ein zarter Schnitt roher Fisch wie Lachs oder Thunfisch gelegt wird.

  • Maki: Die klassischen Röllchen, bei denen Reis und Füllung mit Hilfe einer Bambusmatte fest in ein getrocknetes Algenblatt (Nori) gewickelt und in mundgerechte Stücke geschnitten werden.

  • Inside-Out (Uramaki): Hier liegt der gewürzte Reis außen und wird oft mit geröstetem Sesam oder feinem Rogen ummantelt, während Algenblatt und Füllung im Inneren liegen.

  • Sashimi: Fein tranchierte Scheiben von feinstem, rohem Fisch ganz ohne Reis, serviert für den unverfälschten Purismus.

Genossen wird Sushi traditionell mit den Fingern oder mit Stäbchen. Ein Hauch Sojasauce betont die Aromen, eine Prise Wasabi sorgt für pointierte Schärfe und eingelegter Ingwer (Gari) reinigt zwischen zwei Stücken den Gaumen.